Aus der Presse
Bilderbogen - HR Sendung vom 13.04.2010
Schokoküsse von Wolfgang Keil in Schotten-Wingershausen
Seit 1987 hat der Konditor Wolfgang Keil die „Mohrenkopfproduktion“ in einer kleinen Garage von einem 82-jährigen Mohrenkopfhersteller übernommen. Die alte Rührmaschine von damals steht heute noch im Hof.
Der kleinste „Schokokusshersteller“ Deutschlands hat sich über die Jahre über Wasser gehalten. Nebenbei stellt er auch noch Torten für Events und auf Bestellung her. Wolfgang Keil hat 56 Sorten ausprobiert. 16 verschiedene Schokoküsse gibt es ständig. Von Erdbeergeschmack über Krokant zu Mokka oder Vanillegeschmack.
Die Waffeln werden mit „Mehlpapp“ auf dem Untergrund festgeklebt. Darauf spritzt der Konditor die unterschiedlichsten Füllungen. Mit zwei verschiedenen Spitzen macht er die Formen. Auf den Kopf spritzt er eine Krone auf. Jeder Mohrenkopf ist ein Unikat. Das ganze Brett wird in flüssige weiße oder dunkle oder braune Schoko-lade getaucht und fertig sind etwa 30 süße Köpfe.
Wolfgang Keil bietet auch Riesenschaumküsse oder andere Motive wie Herzen oder einen Igel an. Lustig ist auch sein Mohrenkopfauto, das mit besonderen Widmungen versehen werden kann.
Quelle: HR-Online (Bilderbogen: Schlemmen im Vogelsberg vom 13.04.2010)
HR Video: Bilderbogen Schlemmen im Vogelsberg
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Guten Abend Hessen - RTL Sendung vom 11.03.10
Schokoküsse aus Hessen
Die Firma Keil aus Schotten Wingershausen (Osthessen) hat einiges an Schokoküssen zu bieten. Den süßen Schaum gibt’s nämlich in über 36 verschiedenen Sorten - und die RTL Reporterin Rebecca Rühl hatte das Vergnügen in der „wahrscheinlich kleinsten Schokokussfabrik der Welt“ zu naschen.
Quelle: RTL
RTL Video: Schokoküsse made in Hessen
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Hochbetrieb in Mini-Schokokussfabrik
Schotten (ddp). Sechs Tage pro Woche steht Wolfgang Keil derzeit in seiner kleinen Garage - und produziert Schokoküsse am laufenden Band. Der Konditor selbst bezeichnet die etwa 20 Quadratmeter große Werkstatt in Wingertshausen als »kleinste Schokokussfabrik der Welt«.
Vor Weihnachten herrscht Hochkonjunktur. Im Moment arbeitet der 58-Jährige sieben Tage die Woche, oft bis zu zwölf Stunden. Keil: »Die Weihnachtszeit ist für uns die absolute Hochsaison«. Rund 6000 Schokoküsse könne er an einem Tag herstellen. Doch das sei wirklich die »Schmerzgrenze«.
Sonntags gehe es zum Verkauf in den Wagen. Bis zu vier Verkaufswagen seien an den Wochenenden etwa 100 Kilometer im Umkreis im Einsatz. Viel Zeit für Weihnachtsstimmung bleibe da nicht. Erst im neuen Jahr sei der Ansturm vorbei, der Januar sei der »stille Monat«, sagt Keil. »Ich erkläre mir das so, dass die Leute dann übersatt sind von süßen Sachen.«
Zusätzlich verkauft Keil von zu Hause aus. Eva Gorr kommt regelmäßig bei ihm vorbei. Dieses Mal hat sie gleich drei große Schachteln bestellt. »Ich fahre morgen zu Bekannten, da nehme ich die mit«, berichtet die 47-Jährige. In vielen Geschäften gebe es nicht so eine große Vielfalt an Sorten. 30 Kreationen bietet Keil derzeit an, von Karamell bis hin zu Mango. Außerdem sind die Schokoküsse weniger süß. »Ich verwende weniger Zucker«, sagt der Konditor. So werde der Schaum lockerer. Auf den neusten Geschmack, Kirsch-Banane, habe ihn seine Tochter gebracht: »Sie hat mir erzählt, dass sie einen ‘Kiba’ getrunken hat.« Da sei er neugierig geworden und habe versucht, ihn in seinen Schokoküssen zu verwenden.
Die Schokokussfabrik gibt es nun seit 22 Jahren. Geplant sei das Projekt eigentlich als Zusatzverdienst zu seiner Arbeit als Konditor gewesen, doch schon bald habe es sich durch Mundpropaganda »hochgeschaukelt«. Die große Nachfrage nach seinen Schokoküssen habe ihn damals sehr überrascht. Schließlich habe er dann den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Mittlerweile sei er in seiner Gegend als der »Mohrenkopfmann« bekannt:»Keil und Mohrenköpfe, das gehört hier einfach zusammen.« In Metallgestellen an den Wänden der Werkstatt liegen auf Paletten die fertigen Schokoküsse zum Trocknen aus. In der Mitte steht ein großer Arbeitstisch. Hier werde der Schaum auf den Keksboden aufgespritzt, berichtet Keil und holt eine überdimensional große Spritztüte hervor. »Die Sterntülle ist für die gedrehte Spitze, unser Firmenlogo«, sagt er und steckt ein Metallförmchen in Sternform auf die Tüte.
Der Konditor zeigt auf einen etwa 20 Zentimeter hohen Tannenbaum mit Spitzenhäubchen: »Das ist unser neustes Formstück.« Es erinnert mehr an ein kleines Kunstwerk als an einen Schokokuss. Fast zu schade zum Essen. Oft würden ihm seine Kunden eine Form vorschlagen, sagt Keil. Gelinge das Experiment, werde die Idee ins feste Sortiment aufgenommen. Hunde, Gitarre und Igel wären am beliebtesten. Manchmal bergen Keils Schokoküsse sogar einen ganz besonderen Inhalt: Ketten, Bikinis und Verlobungsringe habe er unter anderem schon in seinen Werken versteckt - eingeschweißt in einen Gefrierbeutel. Doch die Schwerkraft setzt Keils Fantasie Grenzen: »Einmal war ein Elefant bestellt, doch die Beine konnten ihn nicht tragen.« Vorerst bleibt Keil nicht viel Zeit für neue Experimente: Jetzt gilt es erst einmal, dem Weihnachtsansturm standzuhalten. Und der will, so scheint es, noch kein Ende nehmen. Gerade als Eva Gorr ihre Schokoküsse einpackt, fällt ihr Blick auf die Tannenbäume im Trockenregal. »Oh, die sind ja schön«, sagt sie. »Nächste Woche haben wir Gemeindenachmittag, da würden ein paar davon ganz gut als Tischdekoration passen.« Und schon gibt sie ihre nächste Bestellung auf.
Quelle: Alsfelder Allgemeine vom 15.12.2009
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Schokoküsse aus dem Vogelsberg
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Hessentipp im HR Fernsehen vom 20.03.2009
In Schotten-Wingershausen werden die kühnsten Träume von Schokokuss-Liebhabern wahr - dort können Sie dem Meister aller Küsse, Wolfgang Keil, bei der Herstellung seiner Schokoküsse über die Schulter sehen.
Und natürlich dürfen auch die über 30 verschiedenen Arten von Schokoküssen probiert werden.
In der wahrscheinlich kleinsten Schokokuss-Fabrik der Welt stellt Wolfgang Keil in Handarbeit, auf gerade einmal 30 Quadratmetern, die leckeren Süßigkeiten her. Schon seit über 20 Jahren tut er das, immer noch mit Hingabe und Liebe zum Detail.
Die Schokokuss-Fabrik finden Sie mitten im Vogelsberg und es empfiehlt sich auf jeden Fall bei einem Besuch zuvor anzurufen und einen Termin zu vereinbaren.
Quelle: HR Online Hessentipp
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Herkules im HR Fernsehen vom 20.08.2008
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Hessenschau im HR Fernsehen vom 03.02.2008
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Deutsch-französische Schülergruppe
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Marktkorb am Sonntag,16.12.2007
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Hessens leckerste Schaumküsse
(Schotten/dpa) - Konditor Wolfgang Keil fertigt in seiner Garage in Schotten (Vogelsbergkreis) mit Spritzbeutel Schaumküsse (Bild vom 22.06.2007). Begonnen hat alles mit einem alten Rezept für Negerküsse: Keil erbte vor 20 Jahren die Anleitung für die Süßigkeit aus Eischnee, Zucker und Schokolade und betreibt wohl die kleinste Schokoladenfabrik der Welt - in einer Garage mitten im Vogelsbergkreis. Bis zu 10 000 Schaumküsse kann er pro Tag produzieren.
Quelle: GlaubeAktuell
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